Aktuelles
03.11.2011
Gemeinsame Erklärung von CDU
Bochum-Oberdahlhausen,
CDU Hattingen-Niederwenigern,
CDU Essen-Burgaltendorf
Pontonbrücke:
Städteübergreifende Verbindung muss bleiben!
Die CDU-Vertreter
aus Niederwenigern, Oberdahlhausen und Burgaltendorf unterstützen
alle Anstrengungen, die Pontonbrücke für die Zukunft zu sichern.
Die CDU wird
weiterhin eine durchgehende Kleinbuslinie zur Querung der Brücke
einfordern und lehnt die neue Linientrennung ab.
Massive
Beschwerden, auch von Bewohnern der Burgstraße in Burgaltendorf
werden von der CDU aufgenommen. Privatleute aus Niederwenigern und
Burgaltendorf haben Schwierigkeiten, die Brücke in etwa 7 Minuten zu
queren. Mehr Zeit bleibt nicht, wenn die Linien 159 (180) und 359
getrennt bleiben. CDU Ratsfrau Walburga Isenmann und
Bezirksbürgermeister Schwarze wissen von Anwohnern der Burgstraße,
dass diese auf ihr Ticket wegen der schlechten Anbindung nach Bochum
bald verzichten wollen. Dieter Schwarze: „Kein Wunder, dass der Bus
159 (180) so wenige Fahrgäste hat. Nicht nur Senioren schaffen es in
dieser Zeit nicht über die Brücke. Wenn man Fahrgastzahlen misst und
damit anfängt zu rechnen, ist die Datenbasis nicht gerade sehr
aussagekräftig. Daher wird die CDU sich weiterhin in allen
zuständigen Gremien für die Busverbindung nach Bochum einsetzen.“
Die CDU-Vertreter
aus Niederwenigern, Oberdahlhausen und Burgaltendorf werden
weiterhin an einem Strang ziehen, wenn es um die Brücke geht. Alle
wissen, dass es Unternehmer gibt, die kleine Linien bedienen würden.
Es werden auch Gespräche mit Anbietern aufgenommen.
Walburga Isenmann,
Ratsfrau: „ Es kann nicht sein, dass die großen Städte an der Ruhr
in einer globalisierten Welt mitspielen sollen, der einfache Bürger
als Nutzer öffentlicher Verkehrsmittel hingegen kaum von
Burgaltendorf und Niederwenigern nach Dahlhausen kommt. Das passt
nicht!“
Friedhelm Nentwig
, Vorsitzender der CDU – Oberdahlhausen weiß, dass die derzeitige
Vollsperrung der Brücke in Kauf genommen werden muss, damit
notwendige Arbeiten geschehen können: „Laut Auskunft der Bochumer
Verwaltung ist die Brücke ab Ende November/Anfang Dezember für den
PKW-Verkehr bis 2, 8 T, für Fußgänger und Radfahrer freigegeben. Die
CDU wird darauf sorgfältig achten, ob dies auch so geschieht.
Wichtig ist, dass der Schwerlastverkehr diese wichtige Brücke nicht
mehr beschädigen kann.“
Der Niederweniger
Ortsvorsteher Heinz-Theo Haske und der Stadtverordneter Johannes
Tüller sagen: „Nach der Instandsetzung sollen die Bürger ohne
Umsteigen und Fußweg durchgehend fahren können. Für uns zählt, dass
der Bürger optimal bedient wird. Öffentlicher Nahverkehr ist eine
Pflichtaufgabe.“
Allen
CDU-Vertretern ist die Kleinstaaterei rund um die Ruhr ein Ärgernis.
Einhellige Meinung ist: „Städteübergreifende Verbindungen haben für
uns eine große Bedeutung! Dies gilt auch für unsere Pontonbrücke“.
Die CDU auf der
Ruhrhalbinsel mit Niederwenigern und Burgaltendorf sowie auch den
Nachbarn aus Dahlhausen wird durch gemeinsame Überlegungen für die
Zukunft gerüstet sein. Auch andere Fragen, die alle betreffen,
können gemeinsam angegangen werden.
Foto: Stehend (vlnr.):
Ortsvorsteher Heinz-Theo Haske aus Niederwenigern,
Bezirksbürgermeister Dieter Schwarze (BV VIII, Ruhrhalbinsel),
Ratsfrau Walburga Isenmann (Burgaltendorf, Byfang, Überruhr),
Stadtverordneter Johannes Tüller aus Niederwenigern
Sitzend: Friedhelm Nentwig, CDU-Vorsitzender aus Oberdahlhausen,
Christa Kuhmichel (Bezirksvertretung VIII) aus Burgaltendorf
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