Aktuelles
24.08.2011
CDU engagiert sich
für Bürgertreff Überruhr
CDU-Politiker
der Ruhrhalbinsel haben sich im Bürgertreff zusammengefunden, um
konkrete Schritte im Hinblick auf den Erhalt des Bürgertreffs zu
erörtern.
Als
Vorsitzender der Bürgerschaft hat Norbert Mering den Ortspolitikern
dabei Rede und Antwort gestanden.
Dazu Heinz
Böcker, Fraktionsvorsitzender der CDU in der Bezirksvertretung:
„Nach der einmütigen Ablehnung der Schließungspläne durch die
Bezirksvertretung erwartet die Politik nun dringend einen aktuellen
Sachstandsbericht zu dem von der Altstadt Baugesellschaft (Allbau)
angemieteten Objekt am Nockwinkel. Bis zur Ratssitzung am 28.9.
dürfen seitens der Verwaltung daher keine weiteren Schritte zur
Abmietung des Objekts unternommen werden.“
Unverständnis
äußern die CDU-Vertreter über die Äußerungen
einer SPD-Ratsfrau, die für sich reklamiert, ein Aufschieben der
Kündigung erreicht zu haben. Das sei aus der Luft gegriffen.
Vielmehr sie dieser erste Schritt in die richtige Richtung wohl auf
den Widerstand und das Engagement von Bezirksvertretung und
Bürgerschaft zurück zu führen.
Beate
Klingebiel, Bezirksvertreterin für Überruhr und stv. Bürgermeisterin
im Bezirk VIII fordert genaue Auskunft über den Instandhaltungs- und
Renovierungsbedarf.
Dazu die
Vertreterin des Rates der Stadt, Walburga Isenmann: „Wir alle wissen
um die Kassenlage der Stadt Essen. Als CDU suchen wir gemeinsam mit
den Beteiligten auch nach alternativen Lösungen, die Erhalt und
wirtschaftlich verantwortbares Betreiben des Bürgertreffs
langfristig sichern. Vom Grunde her passt der Bürgertreff ja genau
in das Portfolio der Allbau AG, die die Anliegen von Bürgerinnen und
Bürgern in ihren Vierteln immer wieder unterstützt.“
Bezirksbürgermeister Dieter Schwarze sieht große Chancen für den
Bürgertreff: „Kultur an der Ruhr heißt nicht einfach „Kultur von
oben“. Wir im Bezirk VIII haben viele Gruppen, die selbst ihre Zeit
mit Gesang, Tanz , Theater sowie Spiel und Lernen in der
Gemeinschaft gestalten. Ich bin sicher, dass Verwaltung und Politik
hier eine Lösung finden werden.“
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